Lebensarbeitszeitkonto

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Infos zum LebensarbeitszeitkontoInfos zum Lebensarbeitszeitkonto

Ein Mitarbeitender der Caritas Bremen kann regelmäßig oder auch einmalig bis zu 30 Prozent seines Bruttogehalts auf ein Lebensarbeitszeitkonto einzahlen. Das Geld wird auf Wunsch direkt vom Bruttolohn abgezogen. Grundlage für die Berechnung der Steuern und Sozialabgaben ist dann also ein geringeres Einkommen. Wahlweise kann der Mitarbeitende auch die Beträge für seine Überstunden auf dieses Lebensarbeitszeitkonto überweisen lassen.

Im Laufe der Zeit kommt je nach Dauer und Höhe der Beträge eine Summe zusammen, die dem Mitarbeitenden gutgeschrieben wird. Er kann wählen, ob er eine längere Auszeit aus dem regulären Arbeitsleben nimmt, ob er im Alter ohne Einbußen seine Stunden reduziert oder ob er früher in Rente geht als dies gesetzlich ohne Abschläge möglich wäre.

Partner für das Lebensarbeitszeitkonto ist die R+V-Versicherung, die eine Verzinsung von 1,25 Prozent garantiert. Derzeit liegt die Rendite sogar bei 3,15 Prozent. Es fallen allerdings Gebühren an.

Das Geld wird bei einer vorzeitigen Kündigung ausbezahlt - dann allerdings mit vollen Abzügen - oder kann auf die Deutsche Rentenversicherung BUND übertragen werden. Das Konto ist unabhängig von einem möglichen Arbeitgeberwechsel oder von einer potentiellen Insolvenz, es ist auch geschützt vor dem Zugriff eines Insolvenzverwalters.

Vorstand Martina kleine Bornhorst sagt: "Wir haben uns die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auf die Fahnen geschrieben und halten damit Wort. Wer familiär bedingt eine Auszeit benötigt und/oder einen körperlich und psychisch anstrengenden Beruf hat, dem bietet die Caritas Bremen neue Möglichkeiten. Die Gesundheit und Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden hat für uns absolute Priorität."

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