Pflege

Individuelle Förderung

Körper, Seele und Gesundheit

Liebevolle PflegeLiebevolle PflegeKNA / Oppitz

Dieser Anspruch spiegelt sich in unserem gesamten Denken und Handeln wider. Sie stehen bei uns im Mittelpunkt.

Die Bewohner unserer Einrichtung sollen auch in ihrer letzten Lebensphase so leben können, wie sie es sich vorstellen: Ausschlafen, wenn sie wollen, wahlweise erst waschen und dann frühstücken oder umgekehrt und an allem teilhaben, woran sie Freude haben. Zur Optimierung der Abläufe ist die Dokumentation digitalisiert.

Wir sind für Sie da

Leben in der Einrichtung - Langzeitpflege

Der Bedarf in der Langzeitpflege ist vielfältig: Manchen Bewohnern reicht etwas Unterstützung. Wir helfen beim An- und Ausziehen oder bei der Körperpflege. Andere wiederum können sich nicht mehr eigenständig im Bett umdrehen oder essen. Für diese Bewohner sind wir gleichermaßen da.

Neben der sogenannten Grundpflege übernehmen unsere examinierten Pflegefachkräfte Aufgaben, die ärztlich verordnet sind. Die Fachkräfte kontrollieren, ob die richtigen Medikamente zur richtigen Zeit in der richtigen Menge eingenommen werden und sind u. a. für Wundverbände, Injektionen und Infusionen zuständig.

Stabilisierung - Kurzzeitpflege

Nach einem längeren Krankenhaus-Aufenthalt ist oft nicht sicher, ob ein Leben in den eigenen vier Wänden wieder dauerhaft möglich sein wird. In einer Übergangsphase können diese Menschen in unser Haus zur Kurzzeitpflege einziehen. Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Auszeit für Angehörige - Verhinderungspflege

Die tägliche Pflege kann für pflegende Angehörige sehr belastend sein. Umso wichtiger ist es, Urlaub von der Pflege machen zu können. Die Pflegeversicherung bietet eine so genannte Verhinderungs- oder Ersatzpflege an. Die Pflegebedürftigen können in dieser Zeit in unserer Einrichtung wohnen. (Link Verhinderungspflege):

 

Unser Ziel für Sie

Selbständigkeit fördern

Unser Ziel ist, die Fähigkeiten unserer Bewohner  zu erhalten bzw. zu stärken. Wir fördern und fordern sie, so lange wie möglich im Alltag aktiv zu bleiben oder wieder fit zu werden.

Träume leben

Ob Lerche oder Nachtigall - der Tag beginnt für die Bewohner, wann sie möchten. Sie können im Bett frühstücken oder im Speiseraum, sie können Freizeitangebote nutzen oder auch im Zimmer fernsehen. Die Bewohner haben täglich die Wahl - vom Frühstücksei bis zum Feierabendbier. Wir respektieren ihre Wünsche und versuchen, sie zu erfüllen.

In guten Händen sein

Tag und Nacht sind wir in Ihrem Wohnbereich präsent. Per Notruf-Schalter können Sie in Ihrem Zimmer auf sich aufmerksam machen. Wir achten auf Sie, Ihre Gesundheit und Ihr Wohl.

Leitbild St. Franziskus

Die Pflegekräfte der Caritas Bremen haben feste Grundsätze. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen der Mensch, seine Würde und seine Fähigkeiten.

In unserem Haus gilt Vollpension plus. Essen hält schließlich Leib und Seele zusammen. Täglich gibt es fünf Mahlzeiten:

  • Frühstück
  • Snack
  • Mittagessen
  • Kaffee und Kuchen
  • Abendbrot

Das Mittagessen bereiten Mitarbeitende für die Bewohner frisch zu. So macht der Geruch von Überbackenem schon zuvor Appetit auf das, was folgt. Dabei ist der Speiseplan auf die Saison abgestimmt.

Die Bewohner können täglich aus zwei Menüs wählen - plus Nachtisch. Dabei achtet der Küchenchef auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung. Diabetes- und Schonkost sowie vegetarische Gerichte - für jeden ist etwas dabei. Alkoholfreie Getränke sind inklusive.

Für Bewohner mit Schluckbeschwerden bieten wir Schaumkost und/oder Smoothfood an.

Das Sterben begreifen wir als einen Teil des Lebens. Das Sterben und das Äußern von Wünschen, die man hierzu hegt, dürfen nicht verdrängt werden. So, wie man in Würde altern möchte, möchte man zumeist auch im Prozess des Sterbens Sicherheit und Nähe spüren.

Oft fällt es schwer, Abschied zu nehmen. Wir begleiten Angehörige und Bewohner in dieser Zeit. Diese soll möglichst schmerzfrei sein, frei von Ängsten und Sorgen. Wir verfügen über ausgebildete Sterbebegleiter und kooperieren mit dem ambulanten Hospizdienst Horn.

Zudem unterstützt der Psychologe Johannes Dieckmann die Hospizarbeit und begleitet Bewohner, Angehörige und Mitarbeitende. Trauerfeiern können im Raum der Stille im Obergeschoss stattfinden. Sprechen Sie uns gerne an.

Kein Bewohner wird vergessen. Dafür sorgt das „Buch des Lebens“, in dem Angehörige und Mitarbeitende Erinnerungen an jeden Bewohner festhalten.