Pläne für die Zukunft

Perspektiven

Flüchtlingshilfe Borgfelder Warft

Borgfelder Warft - AußenansichtBorgfelder Warft - Außenansicht

Die Jugendlichen kommen aus unterschiedlichen Übergangswohnheimen und finden in der Borgfelder Warft einen längerfristigen Wohnort. Es gibt vier Wohngruppen mit jeweils acht Jugendlichen: Sie leben in drei Zweibettzimmern und zwei Einzelzimmern. In einer Gemeinschaftsküche wird gekocht, eine Hauswirtschafterin unterstützt sie dabei. Zudem stehen Gemeinschaftsräume, Bäder, Büroräume und ein Zimmer für die Nachtbereitschaft zur Verfügung.

Der Name Borgfelder Warft ist ein Vorschlag, der aus einem Wettbewerb hervorgegangen ist. Dem Trägerverbund hat vor allem der Schutzgedanke gut gefallen. Zum Trägerverbund gehören die Caritas-Erziehungshilfe gGmbH, die Alten Eichen Perspektiven für Kinder und Jugendliche gGmbH, die JUS Jugendhilfe und Soziale Arbeit gGmbH und das Kriz - Bremer Zentrum für Jugend- und Erwachsenenhilfe e. V..

Links

Jugendliche unterstützen

Toleranz zeigen

Radio-Bremen-Beitrag zur Unterkunft Borgfelder Warft

Perspektiven erarbeiten

Caritas Flüchtlingshilfe

Betriebserlaubnis Borgfelder Warft

Antworten auf häufige Fragen

Wie viele Jugendliche leben in der Borgfelder Warft

 Vier Gruppen mit jeweils maximal acht Jugendlichen.

Wie alt sind die jungen Männer?

15 bis 17 Jahre.

Woher kommen die Jugendlichen?

Aktuell stammen die meisten Jugendlichen aus Westafrika, Syrien und Afghanistan.

Wie leben die Jugendlichen in der Warft

In der Borgfelder Warft teilen sich einige Jugendliche ein Zweibettzimmer. Es stehen aber auch insgesamt acht Einzelzimmer zur Verfügung. Zusätzlich gibt es in den Wohncontainern sanitäre Anlagen, Küchen und Gemeinschaftsräume. 

Was genau macht der Trägerverbund?

Ziel ist, gemeinsam mit den Jugendlichen eine Perspektive für ihr Leben zu entwickeln. Sie lernen deutsch, gehen zur Schule und suchen einen Ausbildungs- und/oder Arbeitsplatz. Zudem sollen die Jugendlichen auch gesellschaftlich Anschluss in Bremen finden. Viele Jugendliche haben in ihrer Heimat oder auf der Flucht Schlimmes erlebt - dies gilt es aufzuarbeiten.

Wie kann ich helfen?

Interessierte freiwillige Helfer melden sich am besten bei den pädagogischen Leitungskräften, siehe Kontakt. Wir suchen Menschen, die bei Hausaufgaben helfen, bei der Verbesserung der Deutschkenntnisse und Ansprechpartner für weitere Hilfen.

Wie lang dauert das Projekt?

Die Wohncontainer sind für zwei Jahre geplant, also bis März 2017.